Hannovers Innenstadt macht fast alle ihrer großen und kleinen Einkaufshäuser erst ab 10:00 Uhr auf. Davor befindet sich die Hauptstadt Niedersachsens im Halbschlaf.

Ein ungewöhnlicher Anblick von leeren Straßen, gibt seinen Bewohnern ein Gefühl der Einsamkeit. Erst später tauchen Menschen in den Einkaufsstraßen auf.

Ausgerüstet mit einem Coffee to go und auf den Timer eingestellte Handys, eilen die Meisten zu ihren Arbeitsplätzen. Leider werden zum Winter hin die Tage in Hannover immer kälter und das graue Erwachen der Stadt bringt die Menschen dazu, sich warm einzukleiden. Große, warme Schals, in allen Farben und Mustern vervollständigen  die Outfits von den Frauen so wie von den Männern.

Genauso ist uns aufgefallen, dass die Norddeutschen sich immer wieder für einen Wollmantel entscheiden. Im Trend sind Mäntel ohne Knopfleiste vorne, die als Überhang mit offenen Kanten getragen werden. Sogenannte Mäntel mit einem Kragen in Wasserfall Optik, werden in verschiedenen Längen eingesetzt und verleihen ihren Trägern einen lässigen, leicht sportlichen Look.

Uns freut es zu sehen, dass bei diesem grauen Wetter die Frauen sich trotzdem öfters für einen roten Lippenstift entscheiden. Und obwohl die meisten Hannoveraner dunkle Farben für ihre obere Bekleidung aussuchen, benutzen sie oft leuchtende Accessoires, solche wie Taschen, Hüte oder Schals.

Eure

GGsisters

Text von: Helene Galwas | Elina Gershanovych

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